LingEdu — Linguistik für die Schule
Neuste Inhalte
Didaktische Perspektiven auf die Sprachwissenschaft
Interdisziplinäre Ansätze für den Unterricht in der Sekundarstufe II
Das Projekt
- Integration von Sprachwissenschaft in den Schulunterricht auf der Stufe Sek II
- Sprache im Kontext der Gesellschaft sehen
- Open Educational Resource-Platform unter Creative Commons Lizenz
- → mehr über das Projekt erfahren
Das Angebot
- Bereitstellung von sprachwissenschaftlichen Unterrichtsmaterialien für Lehrpersonen
- Kuratierte Sprachdaten, wissenschaftliche Hintergründe und didaktisch fundierte Module
- Interdisziplinäre Perspektiven
- → Wissenswertes zur Nutzung der Plattform
FAQ
Wie suche ich nach einem bestimmten Thema?
Entweder:
durch stöbern nach Themen im Menüpunkt „Lerneinheiten“,
oder durch gezieltes suchen über Stichworte (Tags), z. B. „Mehrsprachigkeit“, „Sprache & Macht“ usw.
Die Tags befinden sich unter jeder Einheit als kleine Schlagwörter.
Darf ich das Material anpassen?
Ja. Alle Materialien dürfen für den Unterricht angepasst, gekürzt oder erweitert werden, sofern die ursprüngliche Quelle genannt wird.
Genauere Informationen zur Lizenz:
Für welche Schulstufen sind die Materialien geeignet?
Die Inhalte richten sich an das Schweizer Gymnasium. Dabei unterscheiden wir:
1–2: erste zwei Jahre im Kurzzeitgymnasium
3–4: letzte zwei Jahre im Kurzzeitgymnasium
U1/U2: erste zwei Jahre im Langzeitgymnasium
Die empfohlene Stufe ist bei jeder Lerneinheit angegeben.
Müssen Schülerinnen und Schüler linguistische Vorkenntnisse haben?
Das ist von der Lerneinheit abhängig.
Im Abschnitt „Vorbereitung“ finden sich Hinweise auf erforderliches Vorwissen oder vorbereitende Aufgaben.
Wie kann ich Feedback geben?
Wir freuen uns über Feedback! Rückmeldungen zu Inhalten oder technische Hinweise können gerne über das Kontaktformular oder mitgeteilt werden.
Weitere Hinweise zur Nutzung der Plattform und der Lernmaterialien finden Sie auf der How-to Seite. Informationen zu Weiterbildungen oder aktuellen Anlässen rund um LingEdu finden Sie hier.
Ein Projekt der Universität Zürich und der Université de Fribourg
